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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Augenzeugen der Niederlage ahnen bereits, dass sich diese bittere Feststellung lediglich auf die zweite Halbzeit bezog; nach den ersten 45 Minuten hatten die Hessen dank eines souveränen Vortrages und der resultierenden Führung noch Kurs auf die Tabellenführung genommen.  <p> Die Fortunen stellen mit vier Siegen und einer Niederlage immer noch die erfolgreichste Mannschaft der zweiten Saisonhälfte und bleiben damit erster Anwärter auf die Zweitligameisterschaft. Auffällig ist dabei die ungemein effiziente Spielweise der Düsseldorfer:  <a href="http://alkozavisimie-forum.kofemollka.ru">вывод из запоя</а><p>  Bei allen Problemen, mit denen der FC St. Pauli in der laufenden Spielzeit zu kämpfen hat, ist die anhaltende Heimmisere fraglos das bedenklichste. <p> Nach einer allenfalls soliden Hinrunde mit durchschnittlichen sieben Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen sollte für Union Berlin in der Rückrunde eigentlich alles besser werden. <p>  Die Dresdener hingegen konnten am letzten Spieltag einen Big Point im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Gegen den VfL Bochum gewann das Team von Uwe Neuhaus mit 2:0 und hat sich damit im Tabellenkeller etwas Luft verschafft.  </pre>


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<pre>In der Offensive muss sich Duisburg allerdings noch einmal deutlich steigern. Mit gerade einmal vier Toren waren Giorgi Chanturia, der Siegtorschütze gegen Leipzig, und Kingsley Onuegbu die treffsichersten Spieler der Saison.  <p> Dem 2:0 gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern ließen die Westfalen am letzten Wochenende mit dem 5:0-Erfolg gegen den FC St. Pauli ihre bis hierhin wohl beste Hinrundenleistung folgen. Entsprechend euphorisiert dürfte der ehemalige Bundesligist die Auswärtspartie am Sonntag angehen.  <a href="http://narkolog-orenburg-forum.2147717.store">вывод из запоя</а><p>  Mit 19 Gegentoren stellen die Bielefelder die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga. Nur zwei Mal – beim 0:0 gegen Karlsruhe und beim 0:0 in Kaiserslautern – blieben sie bislang ohne ein Gegentor in einem Spiel. Dazu kommen die bereits aus der vergangenen Saison bekannten Probleme im Angriff. <p> Immerhin stellt sich die Berliner Personalsituation entspannt dar. Einzig Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) können derzeit nicht mitwirken. <p>  Gemessen an der Tabellen-Platzierung fehlt dem Sechstplatzierten der Vorsaison nicht mehr viel auf die drei heiß begehrten Aufstiegsränge – und somit auf die Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Nur noch ein Sieg fehlt für die vielleicht größte Sensation dieser Zweitliga-Spielzeit. Vor Saisonbeginn hatte wohl niemand die SVE auf der Rechnung. Jetzt fehlt ihr nur noch ein Dreier gegen das aktuell formschwächste Team. Mit 62 Toren stellen die Saarländer den zweitbesten Angriff hinter dem HSV.  <p> Gegen kriselnde Berliner dürften die Ingolstädter allerdings die große Chance sehen, sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden zu können.  <a href="http://alkogolizm-vshivanie-ampul.sopot.su">вывод из запоя</а><p>  Bislang haben die Erzgebirgler im bisherigen Saisonverlauf nur zwei Heimpartien verloren – zuletzt mit 1:3 gegen den HSV am 10. November. <p>  Einfach Bitter: Weitere Untersuchungen bei Marc #Hornschuh, Aziz #Bouhaddouz muss vorerst passen: https://t.co/KZxe6m4k8w #fcsp pic.twitter.com/zn1KG3famK <p>  Die Sandhäuser hingegen schaffen es in der zweiten Hälfte der Hinrunde nicht mehr, konstant Punkte einzufahren. Gegen eigentlich auswärtsschwache Heidenheimer verlor der SVS am letzten Wochenende vor heimischer Kulisse mit 1:2 und hat den Anschluss an die Aufstiegsplätze längst verloren.  </pre>


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<pre> Obwohl die Kieler in den vergangenen vier Partien keine Niederlage einstecken mussten und immer noch fünf Zähler Vorsprung auf die direkten Verfolger aufweisen, kann Markus Anfang mit den in der Rückrunde gezeigten Leistungen seines Teams kaum zufrieden sein.  <p> Rostock steht wie Kiel bei neun Zählern, hat aber gegenüber den Störchen das um einen Treffer bessere Torverhältnis und belegt deswegen den zweiten Rang. Am letzten Wochenende feierte die Hansa-Kogge einen 2:1-Heimerfolg über Drittliga-Aufsteiger Osnabrück.  <a href="http://lechenie-alkogolizma-travy.2147717.ru">вывод из запоя</а> <p> Roberto Massimo glich zunächst aus, ehe Florian Hartherz in der dritten Minute der Nachspielzeit sogar noch das Siegestor gelang. <p>  Konnte sich Erzgebirge Aue zu Mitte der Hinrunde noch von der Abstiegsregion distanzieren, befindet sich der Ost-Klub mittlerweile in einer handfesten Ergebniskrise. Aue konnte in den vergangenen drei Begegnungen nur zwei von neun möglichen Punkten ergattern und siegte in den letzten sechs Partien nur einmal.  <p> Mit 47 Zählern rangiert der Aufsteiger derzeit punktgleich mit den Bochumern auf dem fünften Platz und könnte die Saison bei einem Sieg und einem gleichzeitigen Patzer von Arminia Bielefeld tatsächlich auf dem vierten Platz beschließen.  </pre>


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<pre> Mit dem 3:0 in Magdeburg hat Hannover die Auswärtsmisere mit nur einem Punkt und einem Tor in vier Auswärtsspielen beendet. Zu Hause sind die Niedersachsen ohnehin eine Macht: Alle bisherigen fünf Heimpartien in dieser Zweitliga-Saison haben sie bei 9:1 Toren gewonnen.  <p> Ein Auswärtssieg der Löwen steht am 30. Spieltag allerdings nicht unbedingt zu erwarten.  <a href="http://lechenie-narkomanii-vich.real-girls.store">вывод из запоя</а><p>  Die bisherige Heimbilanz dürfte den Kleeblättern im Vorfeld der Partie gegen Kiel allerdings Mut machen. Mit bereits 16 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten rangiert die Spielvereinigung auf dem vierten Platz der Heimtabelle und hat dabei nur vier Zähler weniger auf dem Konto als Tabellenführer Düsseldorf. <p>  für die 98er dürfte der Weg zum Klassenerhalt daher noch lang werden, zumal nicht zuletzt die Heimbilanz gegen einen Erfolg am Sonntag spricht.  <p> Nach dem versöhnlichen Hinrundenfinale könnte ein weiterer Punkte-Regen gegen den FC Heidenheim nun schon den Anschluss an das gesichertere Mittelfeld besorgen.  </pre>


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